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Ergebnisse COVID-19-Tests in der Winter-RS 2021: Positivitätsrate der Eingerückten bei 4%
Alle rund 8'500 Rekrutinnen, Rekruten und Kader, welche ihre Rekrutenschule physisch vor Ort in den Kasernen begonnen haben, wurden innerhalb der ersten 48 Stunden nach Einrücken mit einem Nasen-Rachen-Abstrich PCR auf SARS-CoV-2 getestet
Zum Schutz der Armeeangehörigen und um allfällige Ansteckungen sowie eine Ausbreitung unterbinden zu können, wurden alle Rekrutinnen und Rekruten sowie die Kader beim RS-Start auf SARS-CoV-2 (Coronavirus) getestet. Dabei wurden bis gestern Donnerstag 4% positive Testresultate erhoben. Bis auf Einzelfälle hatten alle eingerückten Armeeangehörigen keine COVID-19-Symptome. Kranke Personen sind angewiesen worden, nicht einzurücken.
Alle rund 8’500 Rekrutinnen, Rekruten und Kader, welche ihre Rekrutenschule physisch vor Ort in den Kasernen begonnen haben, wurden innerhalb der ersten 48 Stunden nach Einrücken mit einem Nasen-Rachen-Abstrich PCR auf SARS-CoV-2 getestet. Bis zum 21.01.2021 sind 4% positiv getestet worden. Weitere Abklärungen zu den Virusvarianten werden bei allen positiven Tests durchgeführt.
Positiv getestete Personen werden in eine zehn Tage dauernde, ärztlich verordnete und begleitete Isolation überführt. Jeder einzelne positive Fall sowie die engen Kontakte werden sowohl in der Armee als auch im zivilen Umfeld im Rahmen des Kontaktmanagements nach den Vorgaben des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) und in Zusammenarbeit mit den kantonalen Gesundheitsbehörden nachverfolgt.
Angehörige der Armee, die engen Kontakt mit den Infizierten hatten, werden in Absprache mit dem Truppenarzt für zehn Tage unter Quarantäne gestellt und betreut. Die Quarantäne wird gemäss den Vorgaben des BAG in einem von der restlichen Truppe abgesonderten Bereich auf den Waffenplätzen durchgeführt. Die Ausbildung der Rekrutinnen und Rekruten wird in diesem Quarantäneperimeter weiter betrieben.
Zurzeit (22.01.2021, 08:00) befinden sich aus den Truppendiensten und den Rekrutenschulen insgesamt 181 Angehörige der Armee in Isolation und 273 Angehörige der Armee in Quarantäne.
Die Gesundheit aller Armeeangehörigen steht im Zentrum. Aus diesem Grund gelten für die Armee in ihren Rekrutenschulen und Truppendiensten strenge Schutzmassnahmen. Die Schutzmassnahmen sind in einem vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) geprüften Schutzkonzept festgehalten.
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