Themen
Not lindern und nachhaltige Entwicklung fördern: DEZA-Programmbeiträge 2021–2022 neu vergeben
Die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) hat mit 27 Partnerorganisationen Verträge für die Programmbeiträge 2021–2022 in Höhe von insgesamt rund 270 Millionen Franken unterzeichnet. Die internationalen Programme der Schweizer Nichtregierungsorganisationen (NGOs) tragen zur Umsetzung der Ziele der neuen Schweizer Strategie zur Internationalen Zusammenarbeit (IZA) 2021–2024 bei
270 Millionen Franken für 27 NGO-Partner
Im Rahmen der neuen DEZA-Richtlinien für die Zusammenarbeit mit Schweizer NGOs hat die DEZA ihr Vergabesystem für Programmbeiträge neu gestaltet. Mit dem neuen Zulassungs-, Bewerbungs- und Beurteilungsprozess für Programmbeiträge wurde ein für alle zugänglicher, transparenter und nachvollziehbarer Vergabeprozess realisiert. Ende Februar 2021 wurden Verträge mit 27 Schweizer NGO-Partner und zwei Kompetenzzentren in der Höhe von 270 Millionen Franken für die Periode 2021–2022 unterzeichnet. Zu den 27 Schweizer NGO-Partner gehören 10 grosse Hilfswerke, 7 Allianzen mit total 17 NGOs, 3 Dachverbände mit 21 Mitgliederorganisationen und 7 kantonale Föderationen.
Klarer Fokus auf die Ziele der internationalen Zusammenarbeit der Schweiz
Gemeinsam mit ihren lokalen Partnern schaffen die Schweizer NGOs mit Unterstützung der DEZA menschenwürdige Arbeitsplätze, setzen sich für eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen ein und vermitteln Schweizer Expertise und innovative Ansätze an lokale Akteure, namentlich zu Klimawandel sowie in den Bereichen Nahrung, Wasser und Bildung. Daneben sind Schweizer NGOs wichtige Partner in der humanitären Hilfe. Sie unterstützen die Zivilbevölkerung im Wiederaufbau und der Katastrophenvorbeugung, leisten einen wichtigen Beitrag zur Schweizer Friedensförderung und stärken Rechtsstaatlichkeit und Gleichberechtigung vor Ort.
Keine Informationskampagnen in der Schweiz mit DEZA-Programmbeiträgen
Schweizer NGOs können maximal 30 Prozent, Allianzen, Dachverbände und Föderationen maximal 40 Prozent ihres Budgets für die internationale Zusammenarbeit über Programmbeiträge finanzieren. Um bessere Klarheit und eine höhere Transparenz in der Nutzung der Modalitäten durch die DEZA zu schaffen, wurde in den neuen Verträgen die Verwendung von DEZA-Programmbeiträgen für Informations- und Sensibilisierungstätigkeiten im Inland explizit ausgeschlossen. Schweizer NGOs dürfen weiterhin Informationskampagnen durchführen, diese aber nicht über DEZA-Programmbeiträge finanzieren – diese sind ausschliesslich für den Einsatz in der internationalen Zusammenarbeit gedacht und sollen in den Partnerländern eingesetzt werden. Damit bleiben die Gesamtsumme des DEZA-Programmbeitrages für die jeweiligen NGO unverändert und die Unabhängigkeit der Nichtregierungsorganisationen auch in Bezug auf ihre finanzielle Tätigkeit gewahrt.
E-Diaspora
-
Itali
Arbëresh-Parade in Spezzano Albanese, albanische Tradition in den Straßen der Stadt Traditionelle Trachten, Musik und Tänze rückten im Stadtzentrum das Erbe der Arbëresh-Gemeinschaften und ihre Verbundenheit mit... -
Die albanische Professorin Shyhrete Rexhaj leitet in Lausanne eine wissenschaftliche Debatte über Selbsteinschätzung und Pflege im Bereich der Krankenpflege -
Der Ergänzungsunterricht in albanischer Sprache beginnt in Bietigheim-Bissingen -
Francë
Kosovo präsentiert sich bei den Konsularischen Festen in Lyon, mit Fokus auf Kultur und Zusammenarbeit für “Prishtina 2030” -
Hamburg
Elbenita Kajtazi wird auf der Bühne der Staatsoper Hamburg gewürdigt
Leben in Deutschland
-
Brajan Gruda entscheidet sich für Deutschland statt für Albanien Das albanische Talent steht auf der ersten Liste von Nationaltrainer Jürgen Klopp für die kommenden Spiele... -
Gjermani
Von Deutschland nach Harvard und Cambridge: Emin Gashi, das albanische Talent, das an neuen Krebstherapien forscht -
Ajeti: Zwei Kandidaten aus dem Kosovo treten bei den nächsten Wahlen im Land Berlin an -
Bücher für den ergänzenden Albanischunterricht treffen im Konsulat des Kosovo in München ein -
Kosovo und Deutschland gemeinsam gegen Zecken, die ein tödliches Virus übertragen









