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Donald Trump nächste Woche in Davos
Davos 2026, Trump rikthehet, Ukraina në qendër të diskutimeve
Der amerikanische Präsident Donald Trump wird nächste Woche vom 19. bis 23. Januar am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos in der Schweiz teilnehmen. Seine Teilnahme wurde am Dienstag von den Veranstaltern bestätigt, womit den seit Wochen kursierenden Gerüchten ein Ende gesetzt wurde, berichtet albinfo.ch.
Trumps Agenda wurde bislang nicht veröffentlicht, doch laut mehreren Medienberichten wird er am Mittwoch, dem 21. Januar, erwartet. „Wir freuen uns, Präsident Trump erneut begrüssen zu dürfen“, erklärte WEF Präsident Borge Brende. Er fügte hinzu, dass Trump von der „grössten Delegation aller Zeiten“ in Davos begleitet werde. Auch der amerikanische Aussenminister Marco Rubio wird voraussichtlich am Forum teilnehmen.
Nach Angaben der Organisatoren soll die Lage in Venezuela mit Staats und Regierungschefs aus Lateinamerika erörtert werden, die ebenfalls in den Kanton Graubünden reisen. Im vergangenen Jahr hatte Trump nur per Videokonferenz gesprochen. Dies wird sein dritter Besuch beim WEF während seiner Präsidentschaft sein, nachdem er bereits 2018 und 2020 teilgenommen hatte.
Borge Brende bestätigte zudem die Teilnahme des ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky. Die Ukraine wird im Fokus des diesjährigen Forums stehen, da sich der Krieg im Land dem vierten Jahr nähert. Insgesamt werden rund 3 000 Teilnehmende aus 130 Ländern erwartet, darunter 64 Staats und Regierungschefs, sechs G7 Führungspersönlichkeiten sowie Hunderte Vertreter aus der Wirtschaft.
Das diesjährige Forum wird sich auch mit weiteren globalen Themen befassen, darunter Iran, Gaza und die Situation in Venezuela. Die Präsenz von Vertretern aus Afrika wird dabei besonders stark sein. Das WEF Programm ist in fünf miteinander verbundene Themenbereiche gegliedert, darunter Sicherheit, Diplomatie und humanitäre Hilfe.
Auswirkungen auf Verkehr und Flugbetrieb
Während des Forums in Graubünden werden am Flughafen Zürich Kloten rund tausend zusätzliche Flugbewegungen erwartet, wie bereits in den vergangenen Jahren. Die Flughafenbetreiber weisen darauf hin, dass einzelne Starts und Landungen nach 23.30 Uhr stattfinden könnten, während des Nachtflugverbots, das bis 6 Uhr morgens gilt. Viele Teilnehmende planen ihre Reisen kurzfristig, was dieses Jahr zu einer besonders intensiven Phase im Luftverkehr führt, schreibt albinfo.ch.
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