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Der sechste Tag der “Kulturwoche des Kosovo in Berlin”
Neben den literarischen Analysen wurden während des Abends auch ausgewählte Auszüge aus den Werken der Autoren vorgelesen.
Gestern Abend fand in den Räumlichkeiten der Botschaft der Republik Kosovo in Berlin im Rahmen der “Kulturwoche des Kosovo in Berlin” ein besonderer Literaturabend statt. Im Mittelpunkt standen die Vorstellung der Bücher “Qetësi e prishur” des Autors Bekim Blaku sowie “Hije kujtimesh” des Schauspielers und Schriftstellers Çun Lajçi.
Eröffnet wurde die Veranstaltung von Botschafter Faruk Ajeti. In seiner Begrüßungsrede betonte er die Bedeutung von Literatur und Kultur als Brücken zwischen den Völkern sowie die Rolle von Kulturschaffenden bei der Förderung der Identität, der Geschichte und der Werte des Kosovo auf internationaler Ebene. Er dankte den Autoren für ihren Beitrag zur Bereicherung der albanischen Kultur sowie allen Anwesenden für ihre kontinuierliche Unterstützung kultureller Veranstaltungen.
Dibran Demaku, Vorsitzender des Verbands der albanischen Schriftsteller, Künstler und Kulturschaffenden in Deutschland, hielt eine literaturkritische Betrachtung des Werks von Çun Lajçi und würdigte dessen vielseitiges und umfangreiches Schaffen. Der Journalist und Publizist Hajriz Mamaj präsentierte anschließend eine kritische Analyse des Romans “Qetësi e prishur” von Bekim Blaku und hob dessen literarische und künstlerische Qualitäten hervor, berichtet albinfo.ch.
Neben den literarischen Analysen wurden während des Abends auch ausgewählte Auszüge aus den Werken der Autoren vorgelesen. Dadurch erhielten die Anwesenden die Möglichkeit, die Themen und Botschaften der Bücher näher kennenzulernen und sich an inspirierenden Gesprächen über Literatur zu beteiligen.
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