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Mira Murati präsentiert das erste KI Modell “Inkling”
Das von der ehemaligen Technikchefin von OpenAI gegründete Unternehmen "Thinking Machines Lab" will mit einem Open Weight Modell auf dem globalen Markt für künstliche Intelligenz konkurrieren.
Das Unternehmen Thinking Machines Lab, das von der albanischen Ingenieurin und ehemaligen Technikchefin von OpenAI, Mira Murati, gegründet wurde, hat sein erstes universell einsetzbares Modell für künstliche Intelligenz mit dem Namen “Inkling” vorgestellt, berichtet albinfo.ch.
Wie die Financial Times berichtet, basiert die Architektur des Modells auf der Technologie des chinesischen Modells DeepSeek V3. Für das Training wurden zudem Daten verwendet, die vom Modell Kimi K2.5 des chinesischen Unternehmens Moonshot AI generiert wurden.
Eine der wichtigsten Besonderheiten von Inkling ist, dass es als Open Weight Modell angeboten wird. Dadurch können Nutzer das Modell auf ihren eigenen Servern installieren und an ihre individuellen Anforderungen anpassen.
Obwohl Inkling derzeit noch hinter den führenden Modellen von OpenAI, Anthropic und mehreren chinesischen Entwicklern künstlicher Intelligenz liegt, möchte sich Thinking Machines Lab durch mehr Kontrolle, Flexibilität und umfassende Anpassungsmöglichkeiten für die Nutzer am Markt positionieren.
Bereits im vergangenen Jahr sorgte das Unternehmen von Mira Murati für Aufsehen, als es rund 2 Milliarden US Dollar an Investitionen einwarb und damit eine Unternehmensbewertung von 12 Milliarden US Dollar erreichte. Damit zählt Thinking Machines Lab zu den vielversprechendsten Start ups der Branche für künstliche Intelligenz.
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