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45 Jahre albanisch-schweizerische Zusammenarbeit
Të mërkurën në Bernë është shënuar 45-vjetori i vendosjes së marrëdhënieve diplomatike ndërmjet Republikës së Shqipërisë dhe Konfederatës së Zvicrës.
In Elfenau-Bern wurde das 45 jährige Jubiläum der Einführung diplomatischer Bezihugen zwischen der Schweiz und Albanien gefeiert.
Während seiner Ansprache sagte der albanische Botschafter in der Schweiz, Ilir Gjoni, die beiden Länder pflegen in vielen wichtigen Bereichen eine sehr gute Zusammenarbeit, insbesondere im Energiesektor.
Arthur Mattli vom Aussendepartament betonte die Bestrebungen beider Seiten, die Zusammenarbeit weiter zu erweitern und zu vertiefen. Tourismus und Energie sind zwei Sektoren, in denen die Zusammenarbeit in der Zukunft vertieft werden soll.
Die Schweiz hat Albanien offiziell im Jahr 1922 als unabhängigen Staat anerkannt. Sieben Jahre später unterzeichneten die Länder das Abkommen zur Einführung von Handelsbeziehungen. Erst im Jahr 1970 wurden diplomatische Beziehungen eingeführt. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus eröffnete die Schweiz erstmals eine Botschaft in Tirana.Seitdem haben die Beziehugen zwischen den beiden Ländern eine neue Qualität genommen. Für die albanische Regierung sind gute Beziehungen zur Schweiz sehr wichtig.
Weil die Schweiz ein neutrales Land ist, wurden die Beziehungen zwischen den beiden Ländern bilateral geregelt.
Diplomatische Beziehungen wurden vor 47 eingeführt – die wirtschaftliche Zusammenarbeit begann aber erst in den 1990er Jahren. SDC und SECO haben in Albanien Projekte im Wert von rund 130 Millionen Franken finanziert. Im Jahr 1995 machte SDC Albanien zum Land mit Priorität. SDC konzentrierte sich in Projekten zur Erhöhung der Beschäftigung und Generierung von Einnahmen, Sicherung der sozialen Gerechtigkeit und Entwicklung der Marktwirtschaft. SECO investiert in den Energiesektor und im Bereich der Wasserversorgung. Ziel beider Organisationen ist es, die Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung des Landes zu schaffen.
Schweiz ist viertgrösster Geldgeber
Die Gelder sollen also für die Gründung von Unternehmen und für die Erleichterung von Investitionen genutzt werden. Zudem sollen davon kleinere und mittlere Unternehmen profitieren – das Business- und Investitionsklima soll kontinuierlich verbessert und Bürokratie und Verwaltungsaufwand abgebaut werden. Albanien soll weitere Anteile an regionalen, europäischen udn Weltmärtken erobern.
In der Schweiz leben albanische Staatsangehörige und die Intergrationd er Albaner ist sehr gelungen.
Dorina Ilias, Brikela Andrea dhe Eliverta Radomi
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