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Edi Rama: Strategie des Terrors wird die Freiheit nie besiegen
Die politische und die religiöse Führung sowie öffentliche Persönlichkeiten solidarisieren sich in sozialen Netzwerken mit dem französischen Volk.
Die politische und die religiöse Führung sowie öffentliche Persönlichkeiten solidarisieren sich in sozialen Netzwerken mit dem französischen Volk.
Der Terrorakt in Nizza mit über 80 Toten und Hunderte von Verletutzen hat auch das albanische Volk auf dem Balkan tief getroffen. Die Führung und die Öffentlichkeit in Albanien solidarisierte sich mit dem französischen Volk in dieser schwierigen Zeit des Schmerzes.
Die albanische Botschaft in Paris meldet, dass es unter den Opfern kein albanischer oder kosovarische Staatsbürger befindet. Laut albanischen Medien war die junge Albanerin aus Vlora, Nerajda Rama, Augenzeugin als in Nizza der LKW in die Menschenmenge raste. Auf Facebook hat sie ein Video hochgeladen, in dem sie sagt, dass der Angreifer, alle Menschen töten wollte.
Eine weitere Augenzeugin, Liljana Berberi, sprach mit dem TV-Sender Top Channel über die Stunden der Angst und Alptraums.
“Die Situation ist wirklich sehr schlimm. Wir haben Schüsse von einer automatischen Waffe gehört und wussten nicht, wohin wir laufen sollten. Menschen rannten in alle Richtungen. Der LKW raste in die Menschemenge.”
Die Führung von Albanien und Kosova reagierte nach dem Attentat von Nizza.
Premierminister Edi Rama schrieb in seinem Facebook-Profil: “Die Strategie des Terrors wird die freie Welt nie besigen. Frankreich und die Freiheit werden triumphieren.”
“Wir sind schockiert ob des makabren Aktes in der Stadt Nizza. Es sind schwierige Momente für das französische Volk und für uns”, sagte der kosovarische Premierminister Isa Mustafa in der Regierungssitzung. “Wir werden weiterhin Teil der internationalen Koalition gegen den Terrorismus sein”, so Mustafa.
“Der Horror, wie der von Nizza, treffen uns ins Herz. Doch er wird unsere Werte der Freiheit, Gleichheit und Br¨ üderlichkeit überall auf der Welt nicht zerstören. Wir sind immer und besonders in schwierigen Zeiten mit dem französischen Volk”, hiess in einer Erklärung von Staatspräsident Hashim THaci.
Auch Parlamentspräsident Kadri Veseli reagierte: “Es war ein harter Schlag für die Republik Frankreich und für unsere gemeinsamen Werte. In diesen schwierigen Zeiten sind wir auf der Seite des französischen Volkes. Unsere Gedanken sind bei den Familienangehörigen, die ihre Liebsten verloren haben. Den Verletzten wünschen wir schnelle Genesung.”
Die Islamische Gemeinde von Kosova schrieb in einer Mitteilung: “In diesen schwierigen Zeiten soladarisieren wir uns und unterstützen das befreundete französische Volk und den französischen Staat. Wir teilen den Schmerz mit den Menschen in ganz Frankreich und sprechen den Familienangehörigen der Getöteten unser tiefstes Beilied aus. Wir beten für die schnelle Geneseung der Verletzten.”
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