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Auch dieses Jahr lange Staus an den Grenzübergängen
"Staus wenn wir ankommen, Staus wenn wir gehen. Es ist unverständlich, wie unser Staat sich nicht besser vorbereitet, um den Ansturm aus der Diaspora in den Sommermonaten besser zu bewältigen", sagt ein Landsmann.
Auch dieses Jahr haben unsere Landsleute mit langen Staus zu rechnen, wenn sie mit ihren Autos nach Kosova fahren, um dort die Sommerferien zu verbringen. Besonders in den Grenzübergängen Merdare und Dheu i Bardhë ist die Situation am schlimmsten.
Für die Landsleute aus der Diaspora sind diese Staus nichts Neues. Jedes Jahr müssen sie stundenlang an den Grenzübergängen warten. In den Spitzenzeiten müssen sie bis zu 10 Stunden in der Schlagen stehen.
“Es kommt mir vor, als ob wir 300 Stunden unterwegs gewesen wären. Ich weiss nicht, wie lange dies so weiter gehen soll”, sagt für albinfo.ch Armend Krasniqi, der mit dem Auto nach Kosova gefahren ist.
“Staus wenn wir ankkommen, Staus wenn wir gehen. Es ist unverständlich, wie unser Staat sich nicht besser vorbereitet, um den Ansturm aus der Diaspora in den Sommermonaten besser zu bewältigen”, sagt Krasniqi.
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