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Brendon Ahmeti aus Österreich wird mit dem Start up Synaps in die Forbes Liste aufgenommen
Als CEO und Mitgründer von Synaps in Wien verfolgt er das Ziel, das architektonische Design durch künstliche Intelligenz zu revolutionieren
Das renommierte Magazin Forbes hat den Albaner Brendon Ahmeti, CEO und Mitgründer des österreichischen Start ups Synaps, in seine Liste erfolgreicher Persönlichkeiten aufgenommen, berichtet albinfo.at.
Brendon Ahmeti ist CEO und Mitgründer des PropTech Start ups Synaps mit Sitz in Wien, das er gemeinsam mit Kevin Cobaj (CTO) und Agron Bajraktari (COO) gegründet hat. Synaps hat das Ziel, eine Art “Canva für architektonisches Design” zu werden und einen neuen Ansatz im Bereich der Planung durch moderne Technologien zu bringen.
Die Plattform ist so konzipiert, dass jeder Nutzer einen Raum beschreiben kann, während das System mithilfe von künstlicher Intelligenz präzise, umsetzbare und professionelle Designs für den praktischen Einsatz generiert.
Laut Forbes hat Synaps bereits vor dem offiziellen Start einen bedeutenden Erfolg erzielt, indem es eine Finanzierung von 1,4 Millionen Euro gesichert hat, was das große Interesse der Investoren an diesem innovativen Projekt zeigt.
Das Unternehmen hat auch auf dem Markt großes Interesse geweckt, denn nach eigenen Angaben stehen bereits rund 8 tausend Unternehmen auf der Warteliste, um die Plattform Synaps zu nutzen, während sich die Kooperationen auf tausende Unternehmen weltweit erstrecken.
In einer Mitteilung betonte Brendon Ahmeti, dass sein beruflicher Weg immer auf die Schaffung eines realen Einflusses ausgerichtet war.
“Von der Entwicklung und Investition in Immobilienprojekte auf drei Kontinenten bis hin zum Aufbau eines Unternehmens, das die Architektur durch künstliche Intelligenz neu definiert, war meine Motivation immer dieselbe: echten Einfluss zu schaffen”, so Ahmeti.
Die Aufnahme von Brendon Ahmeti in Forbes gilt als weiterer Beweis für das Potenzial der Albaner in der Diaspora, insbesondere in den Bereichen Technologie, Innovation und künstliche Intelligenz. /Albinfo.at

Brendon Ahmeti – Forbes
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