Themen
Coronavirus: Bundesrat will Exportwirtschaft unterstützen
In der akuten Phase der Krise hat die Exportförderung, ausgeführt von Switzerland Global Enterprise, rasch reagiert und die Unterstützungsleistungen auf die veränderten Kundenbedürfnisse ausgerichtet
Die Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie haben die Geschäftstätigkeiten von Unternehmen im ersten Halbjahr stark eingeschränkt. Gleichzeitig ist die weltwirtschaftliche Nachfrage ausserordentlich stark unter Druck geraten. Dies belastet insbesondere die Exportwirtschaft. Der Bundesrat hat deshalb am 25. September 2020 Massnahmen beschlossen, um exportierende Unternehmen zu entlasten.
Die Covid-19 Pandemie stellt die Exportwirtschaft vor grosse, voraussichtlich länger andauernde Herausforderungen. Neben dem weltweiten Nachfrageeinbruch gilt dies auch für unterbrochene oder veränderte Lieferketten und für Einschränkungen beim Personen- und beim Warenverkehr. Erschwerend hinzu kommt die weiterhin herrschende Planungsunsicherheit. Das führt zu einem erweiterten Beratungsbedarf sowie zu erhöhten Kosten für Absatz- und Markterschliessungsmassnahmen, welche zunehmend auch im digitalen Bereich notwendig werden. Dies belastet viele exportorientierte KMUs zusätzlich.
In der akuten Phase der Krise hat die Exportförderung, ausgeführt von Switzerland Global Enterprise, rasch reagiert und die Unterstützungsleistungen auf die veränderten Kundenbedürfnisse ausgerichtet. Es zeigt sich jedoch, dass dies nicht ausreicht, um den zusätzlichen Bedarf der Exporteure zu decken.
Als weiteren Bestandteil des umfassenden, bereits genehmigten Gesamtpaketes zur Unterstützung der Schweizer Wirtschaft hat der Bundesrat daher beschlossen, dass zur Entlastung von exportierenden Schweizer Unternehmen zusätzliche Mittel in der Höhe von 2,6 Millionen Franken in die Exportförderung des Bundes im 2021 fliessen Damit werden die Beratungs- und Unterstützungsleistungen für Exporteure in wichtigen Märkten gezielt und befristet verstärkt. Weiter sollen massgeschneiderte digitale Angebote zur zeit- und ortsunabhängigen Erschliessung von internationalen Geschäftsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt werden.
E-Diaspora
-
Itali
Arbëresh-Parade in Spezzano Albanese, albanische Tradition in den Straßen der Stadt Traditionelle Trachten, Musik und Tänze rückten im Stadtzentrum das Erbe der Arbëresh-Gemeinschaften und ihre Verbundenheit mit... -
Die albanische Professorin Shyhrete Rexhaj leitet in Lausanne eine wissenschaftliche Debatte über Selbsteinschätzung und Pflege im Bereich der Krankenpflege -
Der Ergänzungsunterricht in albanischer Sprache beginnt in Bietigheim-Bissingen -
Francë
Kosovo präsentiert sich bei den Konsularischen Festen in Lyon, mit Fokus auf Kultur und Zusammenarbeit für “Prishtina 2030” -
Hamburg
Elbenita Kajtazi wird auf der Bühne der Staatsoper Hamburg gewürdigt
Leben in Deutschland
-
Brajan Gruda entscheidet sich für Deutschland statt für Albanien Das albanische Talent steht auf der ersten Liste von Nationaltrainer Jürgen Klopp für die kommenden Spiele... -
Gjermani
Von Deutschland nach Harvard und Cambridge: Emin Gashi, das albanische Talent, das an neuen Krebstherapien forscht -
Ajeti: Zwei Kandidaten aus dem Kosovo treten bei den nächsten Wahlen im Land Berlin an -
Bücher für den ergänzenden Albanischunterricht treffen im Konsulat des Kosovo in München ein -
Kosovo und Deutschland gemeinsam gegen Zecken, die ein tödliches Virus übertragen









