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Die Schweiz verurteilt Angriff auf Israel
Die Schweiz hat die massiven Raketenangriffe aus dem Gazastreifen auf Israel verurteilt. Unter den Opfern befinden sich nach Angaben des Aussendepartements gemäss Informationen vom Samstagabend keine Schweizerinnen und Schweizer.
Switzerland condemns the rocket strikes and attacks from #Gaza against #Israel. We call for an immediate end to the violence and respect for the protection of civilians. I express my deepest condolences to the families and loved ones of the victims. https://t.co/Qa7PigARgD
— Alain Berset (@alain_berset) October 7, 2023
Bundespräsident Alain Berset zeigte sich auf X (vormals Twitter) bestürzt über den Angriff. «Wir rufen zu einem sofortigen Ende der Gewalt und zur Achtung des Schutzes der Zivilbevölkerung auf», schrieb er. «Ich spreche den Familien und Angehörigen der Opfer mein tiefstes Mitgefühl aus», fuhr Berset fort.
Keine Schweizer Opfer
Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) hatte am Samstagabend keine Informationen über Schweizer Opfer, wie es auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mitteilte. Das EDA stehe in Kontakt mit den zuständigen Behörden, und weitere Abklärungen seien im Gang.
Derzeit seien rund 28’000 Schweizer Staatsangehörige offiziell als in Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten wohnhaft registriert. Zudem seien rund 130 Schweizer Reisende in Israel in der Travel-Admin-App des Bundes registriert.
Vom Reisen wird abgeraten
Von Reisen nach Israel rät das Aussendepartement am Samstag «bis zur Klärung der Lage» offiziell ab, wie das EDA auf seiner Internetseite mitteilte. «Eine Verschlechterung der Sicherheitslage ist nicht auszuschliessen», hielt es fest.
Auch die Fluggesellschaft Swiss reagierte auf die neuesten Angriffe auf Israel und stellte den Flugverkehr nach Tel Aviv ab Samstagabend bis auf weiteres ein, wie sie auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA bekanntgab.
La Suisse 🇨🇭 condamne les tirs de roquettes et les attaques depuis #Gaza contre #Israël 🇮🇱.
Nous exigeons la fin immédiate de l’usage de la violence. Et nous rappelons que la protection des civils est essentielle. pic.twitter.com/rwdLVgbf1g
— Nicolas Bideau (@Chef_Komm_Eda) October 7, 2023
(AWP)
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