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London Aussergewoehnliche Performance von Ermonela Jaho in “La Traviata”
Ermonela Jaho shkëlqen në “La Traviata” në Royal Opera House të Londrës
Die albanische Sopranistin Ermonela Jaho hat am heutigen Abend im Royal Opera House in London eine aussergewoehnliche Leistung geboten, in der viel gelobten La Traviata Inszenierung von Richard Eyre aus dem Jahr 1994. Ihre Interpretation der Violetta begeisterte Publikum und Kritiker gleichermassen und wurde als tiefgehend und bewegend beschrieben, schreibt albinfo.ch.
Kritikern zufolge “ueberzeugt Jaho als eine zutiefst sensible Violetta”, mit einer vokalen Feinheit, die sich von anfänglicher Zurueckhaltung zu voller Leidenschaft steigert und dabei mit ausserordentlicher Klarheit den Raum erfuellt. Besonders ihre Darbietung der ikonischen Arie Addio, del passato bei sogni ridenti wurde als herzzerreissend zart gewuerdigt und machte die Darstellung der Violetta besonders emotional.
Auch die weiteren Protagonisten glaenzten mit ihren Leistungen. Der Tenor Giovanni Sala feierte ein eindrucksvolles Debuet in der Rolle des Alfredo, waehrend der Bariton Aleksei Isaev mit seiner kraftvollen Stimme als Giorgio Germont beeindruckte.
Diese Produktion, getragen vom Royal Ballet and Opera, hinterliess einen nachhaltigen Eindruck beim Publikum und bestaetigte einmal mehr das aussergewoehnliche Talent von Ermonela Jaho als eine der bedeutendsten Sopranistinnen unserer Zeit./Albinfo.ch

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