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“Shame and Money” von Visar Morina feiert Premiere in Berlin
Der Film des kosovarischen Regisseurs Visar Morina wurde vor einem voll besetzten Saal in der deutschen Hauptstadt präsentiert, in Anwesenheit von Vertretern deutscher Institutionen, Diplomaten, Journalisten, Kunstliebhabern und Mitgliedern der albanischen Diaspora.
Der Film “Shame and Money” (“Von Scham und Geld”) unter der Regie des kosovarischen Regisseurs Visar Morina hat in Berlin Premiere gefeiert und damit die kosovarische Kinematografie vor dem deutschen Publikum präsentiert.
Nach Angaben des kosovarischen Diplomaten in Deutschland, Faruk Ajeti, fand die Premiere in einem voll besetzten Saal statt, in Anwesenheit von Vertretern deutscher Institutionen, Abgeordneten, Botschaftern, Mitgliedern des diplomatischen Korps, Journalisten, Kunstliebhabern und Landsleuten, die in Deutschland leben.
Bei der Premiere war auch Regisseur Visar Morina anwesend, gemeinsam mit den Schauspielern Astrit Kabashi, Flonja Kodheli und Fiona Gllavica, berichtet albinfo.ch.
Nach der Vorführung des Films kamen Morina und die Schauspieler mit dem Publikum ins Gespräch und teilten ihre Erfahrungen aus der Entstehung des Films und seinem internationalen Weg.
Ajeti bezeichnete die Veranstaltung als eine besondere Gelegenheit, das kosovarische Kino zu fördern und dem deutschen Publikum ein Werk zu präsentieren, das seinen Weg auf der internationalen Filmszene weiter aufbaut.
“Shame and Money” wurde als Kandidat des Kosovo für die Kategorie International Feature Film bei der 99. Ausgabe der Academy Awards ausgewählt, die 2027 stattfinden wird.
Die Auswahl als nationale Kandidatur ist der erste Schritt im Verfahren der Academy Awards; die Shortlist und die offiziellen Nominierungen werden anschließend von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences bestimmt.
Die Premiere in Berlin reiht sich in die internationalen Präsentationen des Films ein und unterstützt das Ziel, die kosovarische Kinematografie einem breiteren europäischen und internationalen Publikum näherzubringen.
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