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Stärkere Zuwanderung im ersten Quartal
Ende März 2015 lebten 1 967 844 Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz.
68 % der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung stammen aus den EU-28/EFTA-Staaten. Der Wanderungssaldo lag im ersten Quartal bei 22 942 Personen.
Die Einwanderung hat im Beobachtungszeitraum zwischen Januar und März 2015 im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2,6 % zugenommen. Gleichzeitig hat die Auswanderung im gleichen Zeitraum um 0,3 % abgenommen. Von Januar bis März 2015 sind 39 102 Personen in die ständige Wohnbevölkerung eingewandert, 16 892 Personen sind ausgewandert.
Zwischen Januar und März 2015 sind gesamthaft 40 161 Staatsangehörige aus der EU-28/EFTA zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit in die Schweiz eingewandert. Diese Zahl schliesst auch Personen mit Kurzaufenthaltsbewilligungen ein. Gegenüber der gleichen Periode im Vorjahr bedeutet dies eine Zunahme von 10,4 %.
Im gleichen Zeitraum sind gesamthaft 11 835 Ausländerinnen und Ausländer im Familiennachzug in die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz eingewandert. Knapp 20 % von ihnen kamen im Familiennachzug einer Schweizerin bzw. eines Schweizers in die Schweiz.
Ein Viertel der Kontingente für Drittstaatenangehörige beansprucht
2015 stehen für Erwerbstätige aus Drittstaaten 4000 Kurzaufenthaltsbewilligungen und 2500 Aufenthaltsbewilligungen zur Verfügung. Die Ausschöpfung dieser Kontingente lag Ende März bei 25 % für die Kurzaufenthalter und bei 23 % für die Aufenthalter.
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