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Thaçi: Mit russischer Hilfe strebt Serbien Teilung von Kosova an
Serbien zählt auf die Unterstützung von Russland. Darum schickt die serbische Regierung einen von Russland finanzierten Zug von Belgrad nach Kosova
Die serbischen Provokationen gegenüber Kosova sind Teil der Szenarien von Serbien, Kosova zu teilen, sagte der kosovarische Staatspräsident Hashim Thaçi.Serbien zählt auf die Unterstützung von Russland, um das Projekt von Gross-Serbien zu realisieren.
Auch der serbisch-russische Zug, der an der kosovarischen Grenze gestoppt wurde, ist Teil von diesem Szenario.
„Der illegale propagandistische Zug ist ein Instrument von Serbien, um die politische Situation im Land zu destabilisieren. Dies ist keine Neuigkeit im Verhalten von Serbien gegenüber Kosova. Denn sie betrachten unser Land weiterhin als Teil von Serbien. All diese Provokationen sind Teil der alten serbischen Strategie, Kosova zu teilen. Die Serben in Kosova geniessen Rechte, die in der kosovarischen Verfassung und in kosovarischen Gesetzen verankert sind“, sagte Hashim Thaçi für das Radio Freies Europa.
Serbien zählt auf die Unterstützung von Russland. Darum schickt die serbische Regierung einen von Russland finanzierten Zug von Belgrad nach Kosova
„Nichts passiert zufällig. Alles ist gut durchdacht in Belgrad. Der kriegerische Wortlaut in Belgrad ist ein weiterer Beweis dafür, dass Serbien weiterhin mit einem Kriegszenario rechnet. Unter dem Vorwand, die Serben zu schützen, die vorwiegend im Norden unseres Landes leben, wollen sie nach russischem Vorbild auf der Krim in unser Land einmarschieren und den Norden annektieren.“
„Die einzige Gefährdung der Serben in Kosova kommt von deren Missbrauch für politische Zwecke der Politiker in Belgrad, die Kosova destabilisieren und teilen wollen. Serben in Kosova haben garantierte Rechte und sind gleichberechtigt mit allen anderen Mitbürgern in unserem Land. Serbien ist bereit, unsere serbischen Mitbürger zu manipulieren, um ihre politischen und militärischen Ziele zu erreichen – gleich so wie sie in Kroatien und in Bosnien agiert haben“, so StaatspräsidentHashim Thaçi
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