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Vaxhid Sejdiu: Die Albanische Schule in der Schweiz beendet das Schuljahr, die Anmeldungen für das Schuljahr 2026/2027 haben begonnen
Der Vorsitzende des L.A.P.Sh. "Naim Frashëri" bedankte sich bei den Schülerinnen und Schülern, den Eltern sowie den Lehrkräften und gab bekannt, dass im kommenden Schuljahr 33 weitere Unterrichtsstandorte eröffnet werden sollen.
Der Vorsitzende der Albanischen Lehrer und Elternvereinigung “Naim Frashëri” in der Schweiz, Vaxhid Sejdiu, hat den offiziellen Abschluss des Schuljahres 2025/2026 bekannt gegeben und sich bei den Schülerinnen und Schülern, den Eltern sowie den Lehrkräften für ihren Einsatz während des gesamten Schuljahres bedankt, berichtet albinfo.ch.
In seiner Botschaft rief Sejdiu zugleich die albanischen Eltern in der Schweiz dazu auf, ihre Kinder für das Schuljahr 2026/2027 anzumelden.
Er gab bekannt, dass im Jahresplan die Eröffnung von 33 weiteren Unterrichtsstandorten vorgesehen ist, die mit Beginn des neuen Schuljahres ihre Arbeit aufnehmen sollen. Dadurch wird das Netz des ergänzenden Unterrichts in albanischer Sprache in der Schweiz weiter ausgebaut.
Sejdiu dankte den Schülerinnen und Schülern für ihre Liebe zur Muttersprache und ihr Engagement und betonte, dass die Bewahrung der albanischen Sprache der beste Weg sei, die nationale Identität in der Diaspora lebendig zu erhalten.
Seinen Dank richtete er außerdem an die Eltern für ihre anhaltende Unterstützung und ihr Vertrauen in die Albanische Schule sowie an die Lehrkräfte in der ganzen Schweiz. Diese seien mit ihrer Arbeit und ihrem hohen Professionalismus die besten Botschafter der albanischen Bildung und Kultur.
Nach den Worten Sejdius wurden im Schuljahr 2025/2026 der Unterricht sowie zahlreiche kulturelle Veranstaltungen, Aktivitäten und Projekte erfolgreich durchgeführt. Dies unterstreiche erneut die große Bedeutung der Albanischen Schule für den Erhalt der albanischen Sprache, Kultur und Identität in der Diaspora.
Zum Abschluss seiner Botschaft wünschte er allen Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrkräften erholsame Sommerferien und zeigte sich überzeugt, dass das neue Schuljahr der Albanischen Schule in der Schweiz noch mehr Erfolge bringen wird.
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