Diversité
Rassismus in der Schweiz – die Geschichte
Wie die Schweiz lernte, mit Rassismus umzugehen
Lange Zeit war in der Schweiz nicht die Rede von Rassismus. Rassismus kam zwar vor, wurde aber nicht so benannt, überhaupt gingen weite Kreise davon aus, dass Rassismus vor allem ein Phänomen im «Ausland» sei. Wann und wie sich das änderte, und in welche Richtung sich die Debatte bewegte, das erzählen Michele Galizia, langjähriger Leiter der Fachstelle für Rassismusbekämpfung, Monique Eckmann, Professorin emerita an der Fachhochschule für Soziale Arbeit in Genf, und Mardoché Kabengele, Mitbegründer des Berner Rassismusstammtisches, im Gespräch mit Mandy Abou Shoak und Christoph Keller.
E-Diaspora
-
Karim oder Yannick? Wenn derselbe Satz anders gehört wird Im Mittelpunkt standen Jungen, Rollenbilder, die sogenannte Manosphere und die Frage, wie Schulen mit problematischen Vorstellungen... -
Neue Klasse der Albanischen Schule in Winterthur eröffnet -
Itali
Neuer Kindergarten in Montevarchi trägt den Namen von Mutter Teresa -
Prof. Dr. Alban Y. Neziri wird in das American College of Surgeons aufgenommen und erhält den Titel FACS -
Shaip Beqiri, 50 Jahre auf der Suche nach der Vollkommenheit des Wortes
Leben in Deutschland
-
Brajan Gruda entscheidet sich für Deutschland statt für Albanien Das albanische Talent steht auf der ersten Liste von Nationaltrainer Jürgen Klopp für die kommenden Spiele... -
Gjermani
Von Deutschland nach Harvard und Cambridge: Emin Gashi, das albanische Talent, das an neuen Krebstherapien forscht -
Ajeti: Zwei Kandidaten aus dem Kosovo treten bei den nächsten Wahlen im Land Berlin an -
Bücher für den ergänzenden Albanischunterricht treffen im Konsulat des Kosovo in München ein -
Kosovo und Deutschland gemeinsam gegen Zecken, die ein tödliches Virus übertragen









