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Neue Klasse der Albanischen Schule in Winterthur eröffnet
Die LAPSH "Naim Frashëri" in der Schweiz erweitert ihr Angebot um einen neuen Unterrichtsstandort und bietet albanischen Kindern aus Winterthur und Umgebung die Möglichkeit, die albanische Sprache zu lernen und zu bewahren.
Das Netzwerk der Albanischen Schule, LAPSH “Naim Frashëri” in der Schweiz, ist mit einer neuen Klasse in Winterthur erweitert worden. Der neue Unterrichtsstandort soll albanischen Kindern aus der Stadt und der Umgebung die Möglichkeit bieten, ihre Muttersprache zu lernen, anzuwenden und zu bewahren, schreibt albinfo.ch.
Die neuen Schülerinnen und Schüler Aida, Alina, Ari, Aurora, Amari, Afrimi, Rejhana, Leoni, Noli, Ubejd, Melek, Melisa, Eda und ihre Altersgenossen haben ihren Weg im ergänzenden Albanischunterricht begonnen.
Der Unterricht findet jeden Mittwoch von 13:30 bis 15:15 Uhr in Winterthur statt.
In den ersten Tagen der neuen Klasse wurden die Schülerinnen und Schüler mit ihren albanischsprachigen Lehrbüchern und Unterrichtsmaterialien fotografiert, darunter die Bücher “Gjuha Shqipe”, “Fletore Pune” und “Fjalor me figura”. Für die Organisatoren ist die Eröffnung dieser Klasse ein weiterer Schritt in den Bemühungen, den Albanischunterricht den albanischen Familien in der Schweiz näherzubringen.
Die albanische Sprache, eine Verbindung zu Kultur und Herkunft
Die Albanische Schule, LAPSH “Naim Frashëri”, sieht das Erlernen der Muttersprache als eine Möglichkeit für Kinder, neben ihrer Integration in die Schweizer Gesellschaft auch die Verbindung zur albanischen Sprache, Kultur, Geschichte und zu den Traditionen zu bewahren.
In diesem Rahmen soll der ergänzende Albanischunterricht den Kindern helfen, ihre Sprachkenntnisse weiterzuentwickeln und die Kommunikation auf Albanisch auch außerhalb des familiären Umfelds aufrechtzuerhalten.
Eines der Ziele der LAPSH “Naim Frashëri” ist es, die Unterrichtsstandorte möglichst nahe an den Wohnorten albanischer Familien anzubieten. Nach Angaben der Organisatoren kann die Entfernung einer der Faktoren sein, die den regelmäßigen Unterrichtsbesuch beeinflussen, insbesondere bei Familien mit zahlreichen Verpflichtungen im Alltag.
Aus diesem Grund wird die Eröffnung der Klasse in Winterthur als Möglichkeit gesehen, den Albanischunterricht für Kinder der Gemeinschaft in der Stadt und der umliegenden Region leichter zugänglich zu machen.
Einladung an albanische Familien
Die Eröffnung der Klasse ist lediglich der Beginn eines neuen Unterrichtsstandorts. Dessen Fortbestand hängt auch von der Teilnahme der Schülerinnen und Schüler sowie vom Engagement der Eltern ab.
Die LAPSH “Naim Frashëri” ruft albanische Familien in Winterthur und Umgebung dazu auf, ihre Kinder für den ergänzenden Albanischunterricht anzumelden und sich der neuen Klasse anzuschließen.
Die Eröffnung dieses Unterrichtsstandorts in Winterthur ist ein weiterer Schritt, um die albanische Sprache den albanischen Kindern in der Schweiz näherzubringen und sie an die jüngeren Generationen weiterzugeben./Albinfo.ch
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